Wir lieben Kunst!

Ein Grund, warum man auf unserem Campus auch überall auf Kunst in unterschiedlichsten Formen trifft. Als Fotografien, Zeichnungen oder auch mal als Relief.
Und darum ist es auch unser Bestreben, ein aktiver Partner der Düsseldorfer Kunstszene zu sein.

Das mit der Kunst ist ja so eine Sache. Und der Zusammenhang von Kunst und einem Düsseldorfer Telefonie-Anbieter liegt jetzt auf nicht zwingend und offensichtlich auf der Hand. Könnte man meinen. Sehen wir aber wahrscheinlich etwas anders.

Für uns gehört Kunst zu unserer täglichen Arbeit dazu. Heißt jetzt was? Wir haben unseren Campus in eine ständige Ausstellung verwandelt. Das sieht toll aus. Und inspiriert. Und macht das Erlebnis sipagte Campus zu etwas ganz Besonderem. Sowohl für unsere Gäste, aber insbesondere auch für unsere Mitarbeiter:innen.

Betreut wird unsere Sammlung von unserem eigenen Kurator – Cornelius Quabeck. Der ist, passenderweise, selber schaffender Künstler und porträtiert jede(n) willige(n) Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter.

Außerdem nennen wir einen kleinen Ausstellungsraum als Off-Location unser Eigen – das sipgate shows. Aber dazu unten mehr.


Nacht der Museen

Die größte Veranstaltung in unserem Büro. Wenn man die Anzahl der Besucher:innen als Maßstab nimmt. Seit einigen Jahren nehmen wir aktiv, als Ausstellungsort, an der Düsseldorfer Nacht der Museen teil.

An diesem Abend öffnen wir unser Büro für alle Interessierten und zeigen unsere Büroräume und natürlich (und hauptsächlich) unsere Kunst-Sammlung. Dazu featuren wir jedes Jahr einen Special-Artist mit einer Sonderausstellung. Das waren in den letzten Jahren zum Beispiel Andreas Gefeller, Markus Oehlen oder Ciara Phillips und Michael Stumpf.
Wie in jedem guten Museum betreiben wir an diesen Abenden auch einen kleinen Museumsshop. Das Angebot reicht von Kunst-Büchern und Katalogen über Ausstellungsplakate bis hin zu Sondereditionen an Shirts und Beuteln. Es kann aber auch mal ein vom Künstler designtes Rad-Trikot sein.

Als Rahmenprogramm gibt es immer einen Live-Band-Act und/oder ein DJ-Set. Und gutes Essen und gute Getränke. Alles Dinge, die uns sehr am Herzen liegen.

Das Sahnehäubchen jedes Jahr ist allerdings unsere eigene Bushaltestelle direkt vor unserem Campus. Wer hätte nicht gerne seine eigene Bushaltestelle? Kann man für Geld nicht kaufen.

sipgate shows

Das sipgate shows ist unser eigener kleiner Ausstellungsraum in Laufweite unseres Campus. Seit 2018 organisieren und zeigen wir hier zwei bis vier Ausstellungsprojekte im Kontext unserer Sammlung pro Jahr.

Zu den illusteren Künstlerinnen und Künstlern zählten unter anderem Lin May Saeed, Lillian Vaule, Lotte Gertz und Charlie Hammond, Peter Josef Abels oder auch Simone Nieweg und Laurenz Berges. Es gab und gibt thematische Schwerpunkte, wie “Brexit – Mail Art from a Small Island”, “Die Achse des Guten” oder “Papierkrieg”.

Gezeigt werden Fotografien, Zeichnungen, aber auch Skulpturen und Reliefs. Um nur einige Beispiele zu nennen. Es kann aber auch mal eine Lesung sein – Max Kersting las aus “Planet der Anfänger”. Oder ein intimes Acoustic-Set von Singer/Songwriter Alasdair Roberts.

Mehr findest du auf der sipgate shows Seite.

Museum Kunstpalast

In den letzten Jahren durften wir als Sponsor und Partner des Museum Kunstpalast in Düsseldorf zwei große Ausstellungen unterstützen und zur Gestaltung und Verwirklichung beitragen.

Sowohl “Peter Lindbergh: Untold Stories” als auch “Electro – Von Kraftwerk bis Techno” konnten beide über 100000 Besucher:innen verzeichnen. Die Lindbergh Ausstellung konnten wir als Bildungspartner unterstützen und eine Lean DUS zur Eröffnung der Ausstellung mit Felix Krämer (Direktor Museum Kunstpalast) hosten. Bei “Electro – Von Kraftwerk bis Techno” haben wir einen Konzertabend mit Mouse on Mars gesponsort und aktiv mitgestaltet.

Für uns sind solche Engagements eine echte Win-win-Situation: Wir unterstützen gesellschaftlich wichtige Kunstprojekte und können dazu häufig unseren Mitarbeiter:innen Zugang zu exklusiven und speziellen Events bieten.

Büdchentag

Kunst (aber auch Musik) an ungewöhnlichen Orten. In diesem Fall im urbanen Raum. Das möchte der Düsseldorfer Büdchentag vermitteln.

Als niedrigschwelliges Nachbarschaftsfest bringt er einmal im Jahr den Sozialraum zu einem Tag der Feier von Büdchen- und Nachbarschaftskultur zusammen.
So wird die Aufmerksamkeit auf die mehr als 650 Kleinhändler (Büdchen) Düsseldorfs gelenkt. Denn Büdchen sind eben nicht nur bequeme Einkaufsmöglichkeit für die nötigsten Dinge des Lebens, sondern auch ein wichtiger Nachbarschaftstreff und Ort zum Austausch von Neuigkeiten – zum Update des lokalen Netzwerkes im echten Leben.

Auch hier engagieren wir uns seit mehreren Jahren finanziell und helfen so bei der Erhaltung und Verwirklichung dieses Projektes. Und nehmen das als Grund, im Kollektiv um die Häuser zu ziehen und das reichhaltige Angebot des Büdchentages zu genießen.


Es gibt noch mehr!